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Häufige Fragen aus der ästhetischen Medizin. Drei Fragen, drei Antworten. -5-


Was ist PRP und wie funktioniert die Behandlung?


PRP (Platelet-Rich Plasma) ist aufbereitetes, plättchenreiches Eigenblut. Dabei wird dem Patienten eine kleine Menge Blut abgenommen und in einer speziellen Zentrifuge getrennt. Der gewonnene Anteil mit hoher Konzentration an Blutplättchen enthält zahlreiche Wachstumsfaktoren. Diese werden anschließend gezielt in die Haut oder Kopfhaut injiziert. Ziel ist es, Regenerationsprozesse zu stimulieren, die Kollagenbildung zu fördern und die Gewebequalität zu verbessern – ganz ohne Fremdstoffe.


Wofür wird PRP in der ästhetischen Medizin eingesetzt?PRP wird vielseitig verwendet, vor allem für:

  • Hautverjüngung und Verbesserung der Hautstruktur

  • Behandlung feiner Falten (z. B. Gesicht, Hals, Dekolleté)

  • Unterstützung bei Haarausfall (Stimulation der Haarwurzeln)

  • Verbesserung der Hautqualität nach Laser oder Microneedling

  • Regenerative Kombinationsbehandlungen mit anderen Verfahren

Da körpereigenes Material verwendet wird, ist die Behandlung in der Regel sehr gut verträglich.


Wie viele Sitzungen sind notwendig und wann sieht man Ergebnisse?


Meist werden 2–4 Sitzungen im Abstand von einigen Wochen empfohlen. Erste Effekte (frischeres Hautbild, bessere Spannkraft) zeigen sich oft nach einigen Wochen, da die Regeneration biologisch Zeit braucht. Der Aufbauprozess läuft im Hintergrund weiter, sodass sich das Ergebnis schrittweise verbessert. Auffrischungsbehandlungen alle paar Monate können sinnvoll sein, je nach Indikation und Hautzustand.

 
 
 

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